Es war mehr ein Festival, eine Parade, als ein Sportfest. Dadurch kann man es nicht mit den Sportfesten in Deutschland vergleichen. In Deutschland steht der Sport im Vordergrund und hier der Zusammenhalt der Gruppe, daher fielen die Preise eher klein aus, wie z.B. ein Paar Socken oder ein Handtuch.
Es lief so ab, dass ich um 6 Uhr frühes in der Schule antanzen dürfte, was im Gegensatz zu anderen Schülern, die um 4 in der Schule sein mussten, noch relativ spät war. Es war alles bis aufs Kleinste durchgeplant und die ganze Woche eingeübt worden. Jede Klasse hatte einen Stand an der 400 m Bahn aufgebaut, wo sie an dem Tag saßen und gejubelt haben. Als erstes lief jede Klasse in ihrer eigen gewählten Kleidung um den Platz, ähnlich wie bei der Olympiade, wo jedes Land mit seiner Kleidung herein gelaufen kommt, seine Runde dreht und sich dann in der Mitte platziert. Nach diesem wurden die ganzen Disziplinen abgehalten, das mit der Zeit ganz schön langweilig wurde, da man meistens nicht wirklich etwas sehen kann und somit nicht mitverfolgen kann. Aber bei den meisten Schülern ist dieser Tag eher deshalb so beliebt, weil man ganz viele süße Sachen kaufen darf und diese dann alle an einem Tag isst. Meine Familie kaufte mir so viel, dass ich gar nicht alles in meinen Rucksack bekam und so einiges Zuhause lassen musste. Ich will nie wieder so viel Süßigkeiten an einem Tag essen, es war schrecklich. Aber ich habe diesen Tag auch dazu genutzt um mit meinen Klassenkameraden einige ernsthafte längere Gespräche zu führen, zwar meistens auf englisch, trotzdem denke ich werden mir meine Klassenkameraden noch sehr hilfreich beim Erlernen der chinesischen Sprache sein.
Meine Mutter war auch zusammen mit einigen Freundinnen und meiner Cousine da und schoss wieder sehr viele Photos, von denen ich einige Uploaden werde.
Schließlich kam ich nach 12 Stunden so erschöpft Zuhause an, dass ich gleich schlafen gegangen bin. Es war aber auch das aufregendste und zu gleich langweiligste Sportfest, das ich jemals erlebt habe.
Einmalig für mich mich, gewöhnlich für die Chinesen.
Es lief so ab, dass ich um 6 Uhr frühes in der Schule antanzen dürfte, was im Gegensatz zu anderen Schülern, die um 4 in der Schule sein mussten, noch relativ spät war. Es war alles bis aufs Kleinste durchgeplant und die ganze Woche eingeübt worden. Jede Klasse hatte einen Stand an der 400 m Bahn aufgebaut, wo sie an dem Tag saßen und gejubelt haben. Als erstes lief jede Klasse in ihrer eigen gewählten Kleidung um den Platz, ähnlich wie bei der Olympiade, wo jedes Land mit seiner Kleidung herein gelaufen kommt, seine Runde dreht und sich dann in der Mitte platziert. Nach diesem wurden die ganzen Disziplinen abgehalten, das mit der Zeit ganz schön langweilig wurde, da man meistens nicht wirklich etwas sehen kann und somit nicht mitverfolgen kann. Aber bei den meisten Schülern ist dieser Tag eher deshalb so beliebt, weil man ganz viele süße Sachen kaufen darf und diese dann alle an einem Tag isst. Meine Familie kaufte mir so viel, dass ich gar nicht alles in meinen Rucksack bekam und so einiges Zuhause lassen musste. Ich will nie wieder so viel Süßigkeiten an einem Tag essen, es war schrecklich. Aber ich habe diesen Tag auch dazu genutzt um mit meinen Klassenkameraden einige ernsthafte längere Gespräche zu führen, zwar meistens auf englisch, trotzdem denke ich werden mir meine Klassenkameraden noch sehr hilfreich beim Erlernen der chinesischen Sprache sein.
Meine Mutter war auch zusammen mit einigen Freundinnen und meiner Cousine da und schoss wieder sehr viele Photos, von denen ich einige Uploaden werde.
Schließlich kam ich nach 12 Stunden so erschöpft Zuhause an, dass ich gleich schlafen gegangen bin. Es war aber auch das aufregendste und zu gleich langweiligste Sportfest, das ich jemals erlebt habe.
Einmalig für mich mich, gewöhnlich für die Chinesen.
Mein Klasse, gefuehrt von meiner Lehrerin
Die Chinesen haben in manchen Dingen einen ungewoehnlichen Geschmack.
Sportler unter sich(ein Klassenkamerad, ich selbst, mein Gastbruder, der franzoesische Austauschschueler Gauthier)

der Schweizer Partick, mein selbst, der Franzose Gauthier




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